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Dmsj Meisterschaft abgesagt – Trainingsbetrieb ruht weiterhin

In den vergangenen Tagen teilte der dmsj seine Entscheidung mit, die Jugendmeisterschaftsrunden diverser Sportarten abzusagen. Hiervon betroffen ist leider auch der Motoball. Der dmsj-Vorstand betonte, dass ihnen diese Entscheidung nicht leicht gefallen sei. Auch sei es dennoch wichtig, dass Kinder und Jugendliche auch in diesem Jahr motorsportlich aktiv werden können. Dies könne durch Trainingsveranstaltung oder regionale Wettkämpfe sichergestellt werden, die neben dem Messen der eigenen Leistungsfähigkeit auch der Vorbereitung auf die Saison 2021 dienen könnten.

Auch der Trainingsbetrieb der 1. Mannschaft ruht noch immer. Hierzu findet am 07. Juni eine deligierten Videokonferenz der Motoballvereine statt, in der besprochen werden soll, wie es weiter geht. Sobald wir Neuigkeiten haben, werden wir euch umgehend informieren und bis dahin, bleibt gesund. // JJ



60 Jahre MSC Puma  

Fortsetzung Teil 7

 

Die alte Werkstatt im vorderen Clubhausbereich war in die Jahre gekommen, nicht mehr zeitgemäß und auch zu klein geworden. Verschiedene Varianten wurden bei der Planung in Betracht gezogen. Die einzige sinnvolle Lösung war ein kompletter Neubau. In einer 15-monatigen Bauphase entstand ein rund 110 Quadratmeter großes, modernes und allen Anforderungen entsprechendes Werkstattgebäude mit einem Obergeschoss, in dem Umkleideräume und ein Dusch- und Aufenthaltsbereich für Schiedsrichter untergebracht waren.


Wie schon vieles in der Vergangenheit, wurde auch dieses Mal wieder das meiste in Eigenleistung erbracht. Geplant wurde das Bauwerk von Gerd Staatz, langjähriger aktiver Torwart des Vereins und von Beruf Bauzeichner. Die Maurer- und Betonarbeiten leitete Holger Schmitt, für Heizung, Wasser und Sanitär waren Alfred und Werner Hofmann zuständig. Die Elektroinstallation lag in den Händen von Thomas Schmitt, damals als Elektriker bei der Firma Elektro-Walz beschäftigt, heute Kommissar bei der Polizei. Die Fliesenarbeiten wurden von Franco Bisceglia und Herbert Riedinger ausgeführt, den Anstrich bekam das Gebäude von Günter Fettig. Die Gipserarbeiten führte Ralph Vollmer aus und die Dachkonstruktion fertigte die Firma Holzbau Westermann.


Obwohl so viel in Eigenleistung erbracht wurde, beliefen sich die Baukosten auf rund 132.000 Euro. Die Baumaßnahmen wurden bezuschusst von der Stadt Kuppenheim, dem ADAC und dem Sportbund.


Sportlich reichte es in den beiden Jahren der Bauzeit nur zu den Südmeisterschaften 5 und 6 in Folge. In das Finale zog man erstmals wieder 2004 ein. Allerdings gab es auf dem Platz in Mörsch eine 7:5 Niederlage gegen den MSC Taifun und man musste sich mit der Vizemeisterschaft begnügen.


Das Clubhaus und die angrenzenden Gebäude wurden zu dieser Zeit noch mit Öl beheizt. Da die Heizung aber schon in die Jahre gekommen war und immer störanfälliger wurde, ab und zu auch mal der Öltank leer war weil vergessen wurde den Ölstand zu kontrollieren, beschloss man 2003 den Anschluss an das städtische Gasnetz. Dies stellte sich aber als kein einfaches Unterfangen heraus, denn der Gasanschluss lag weit außerhalb des Clubhauses.   Fortsetzung folgt! 


60 Jahre MSC Puma

Fortsetzung Teil 6

Die lange Serie des Misserfolges beim Puma endete 1998 mit der Verpflichtung  des russischen Nationalspielers und damaligen Superstars Vladimir Sosnitzki. Erste Kontakte wurden vorher schon von Rolf Burger geknüpft. In seiner Funktion als Nationaltrainer hatte er das junge Talent bei seinen Reisen ins Ausland kennengelernt. Nach eingehenden Diskussionen innerhalb der Verwaltung, fasste man den Entschluss, Kontakt mit Vladimir aufzunehmen. Ein großes Problem war die Sprachbarriere, er sprach kein Wort Deutsch. So reiste er Ende Oktober 1997 mit einem Dolmetscher zu Gesprächen nach Kuppenheim. Schnell war man sich einig, ihn für ein Jahr zu verpflichten. Dass es dann vier erfolgreiche Jahre wurden, konnte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Zunächst mussten viele bürokratische Hürden überwunden werden und nur dank des damaligen Geschäftsführers Roland Nunn wurde es ermöglicht, dass Vladimir zur Motoballsaison 1998 dem MSC Puma zur Verfügung stand. 


Die lange Serie des Misserfolges beim Puma endete 1998 mit der Verpflichtung  des russischen Nationalspielers und damaligen Superstars Vladimir Sosnitzki. Erste Kontakte wurden vorher schon von Rolf Burger geknüpft. In seiner Funktion als Nationaltrainer hatte er das junge Talent bei seinen Reisen ins Ausland kennengelernt. Nach eingehenden Diskussionen innerhalb der Verwaltung, fasste man den Entschluss, Kontakt mit Vladimir aufzunehmen. Ein großes Problem war die Sprachbarriere, er sprach kein Wort Deutsch. So reiste er Ende Oktober 1997 mit einem Dolmetscher zu Gesprächen nach Kuppenheim. Schnell war man sich einig, ihn für ein Jahr zu verpflichten. Dass es dann vier erfolgreiche Jahre wurden, konnte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Zunächst mussten viele bürokratische Hürden überwunden werden und nur dank des damaligen Geschäftsführers Roland Nunn wurde es ermöglicht, dass Vladimir zur Motoballsaison 1998 dem MSC Puma zur Verfügung stand. 


Auch im dritten Jahr mit Vladi schwamm man auf der Erfolgswelle. Die Vorrunde wurde schadlos überstanden und man feierte die dritte Südmeisterschaft in Folge. Auch die Viertel-und Halbfinalbegegnungen stellten kein Problem dar. Leverkusen und Malsch wurden regelrecht vom Platz gefegt. Nur beim Finale in Seelze/Hannover gegen den MSC Taifun Mörsch, geriet der Puma-Motor ins Stottern und es gab eine unerwartete klare 3:0 Niederlage. 


Unbeirrt davon ging es in die Saison 2001. Es sollte die Letzte für Vladimir im Puma -Trikot werden. Fast schon selbstverständlich die vierte Südmeisterschaft in Folge. Das Finale schon vor Augen, scheiterte man im Halbfinale am MSC Ubstadt-Weiher. Was war geschehen? Nach einer komfortablen 9:4 Führung beim Hinspiel in Kuppenheim, hatten Frank und Holger Schmitt ihre Zügel nicht im Griff und mussten mit der Roten Karte vom Platz. Diesen Verlust konnten die kurzfristig reaktivierten und ehemaligen Spieler Peter Benz und Roger Gößwein, die ihre Karrieren schon beendet hatten, bei Weitem nicht ausgleichen. Und so kam wie es kommen musste, es gab eine herbe 7:2 Niederlage beim Rückspiel in Ubstadt und am Ende fehlte nur ein Tor zum Einzug ins Finale im eigenen Stadion. Aus dem geplanten einem Jahr waren zwischenzeitlich vier Jahre mit Vladimir geworden. Für ein weiteres Jahr wollte man ihn nochmals binden, jedoch bekam er von seinem Heimatverein ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. Von Seiten des MSC Puma wollte man ihm keine Steine in den Weg legen und so endete die Ära Vladimir ein Jahr früher als geplant. 


Zwischenzeitlich waren die Brüder Frank, Thomas und Holger Schmitt durch Lehrmeister Vladimir zu Spitzenspielern gereift und wurden nach seinem Weggang für die nächsten zehn Jahre zu tragenden Säulen des Vereins.     


Fortsetzung folgt!

,,Liebe Freunde des Motoballs, obwohl in manchen Sportarten die Beschränkungen etwas gelockert werden, bleibt beim Motoball das Spiel-und Trainingsverbot bestehen. Auch unser Clubhaus bleibt weiterhin geschlossen. Wann und wie es weitergeht, kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand sagen." HGP
 



Gute Nachrichten in schweren Zeiten 

Neben den vielen negativen Nachrichten der letzten Tage gibt es heute auch eine schöne Nachricht: Robin Faisz und seine Monja haben sich getraut. Der MSC Puma Kuppenheim wünscht Ihnen alles erdenklich Gute und ein glückliches Händchen auch in schweren Zeiten. // JJ

MSC Puma sagt Motorsportfest ab

 
Aufgrund der Corona-Pandemie und der Tatsache, dass die Corona- Verordnung der Landesregierung erst am 15. Juni außer Kraft tritt, sagt der MSC Puma sein traditionelles Motorsportfest an Pfingsten hiermit ab.  Der für Pfingstmontag geplante Motorrad-Gottesdienst soll, falls es die Lage erlaubt, im September nachgeholt werden.  Auch wird für dieses Jahr, an Stelle des Festes, ein Wochenendhock geplant. Einen verbindlichen Termin kann aber noch nicht genannt werden, da alles davon abhängt, wann die Meisterschaftsrunde starten kann und wie sich die Corona-Krise weiterhin entwickelt.  Um die lange Zeit daheim zu überbrücken, startet für Kinder von 5 bis 10 Jahren ein Malwettbewerb zum Thema Motoball bzw. MSC Puma Kuppenheim. // HGP 



Start in die neue Saison verschoben

 
Aufgrund der Corona-Pandemie hat auch der MSC Puma Präventionsmaßnahmen ergriffen und den Trainings- und Wirtschaftsbetrieb bis auf Weiteres eingestellt. Der Start in die    neue Saison hat der Fachausschuss Motoball vorläufig auf den 17. April verschoben. Nach jetzigem Stand der Dinge, wird sich der Termin aber vermutlich noch weiter nach hinten verschieben. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.    Das Clubhaus bleibt geschlossen und das Fischessen am Karfreitag ist für dieses Jahr abgesagt! Ob das traditionelle Motorsportfest an Pfingsten stattfinden kann, wird sich in den nächsten Wochen abzeichnen.  Wir hoffen, dass Sie alle gesund bleiben und das Ganze bald ein Ende hat, damit wir wieder zur Normalität zurückkehren können.  // HGP

 

Werte Sportfreunde,

nachdem die WHO Europa als das EPI Zentrum des Coronavirus erklärt hat, das RKI von "allen" Veranstaltungen abrät und auch die Bundesländer teilweise Veranstaltungen bis 100 Personen bis auf weiteres untersagen (z. B. Baden-Württemberg), hat der FA Motoball sich entschlossen alle Freundschafts-und Turnierspiele zu untersagen und den Saisonbeginn-vorerst-auf den 17.04.2020 (Pokalspiele) zu verlegen.Für den ersten und zweiten Spieltag wird noch ein anderer Termin bekannt gegeben!!

Wir werden wöchentlich über den Stand der Dinge informieren!

(Heiner Siebracht, Vorsitzender FA Motoball) 

Der Trainingsbetrieb wird deshalb bis auf weiteres eingestellt. Das Clubhaus bleibt Sonntags leider geschlossen. 

       

Pumas schaffen Titelsensation

Bereits 2017 gelang es den Pumas endlich den „Endspielfluch“ zu brechen, ehe man im vergangenen Jahr den Titel an den MSC Taifun Mörsch wieder verloren hat. Dieses Jahr bekamen die Kuppenheimer ihre Revanche. Seit dem vergangen Samstag, 26.10.2019 ist der MSC Puma Kuppenheim nicht nur Pokalsieger und Südmeister, sondern auch wieder Deutscher Meister und zum dritten Mal in Folge Deutscher Jugend Meister.

Puma Jugend verteidigt Titel mit Arbeitssieg

Um 15 Uhr startete die Partie der Jugend, die sich als sehr nervenzehrend herausstellte. Auf das erste Tor warteten die Fans des MSC Puma Kuppenheim bis zur 13. Minute. Hier gelang es Elias Dannenmaier, die Abwehr des MSC Taifun Mörsch zu überlisten und einzunetzen. Sehr zum Leidwesen der Kuppenheimer Fans war auch Julian Bitterwolf (14‘) aufmerksam und traf zum Ausgleich.

Nach der Pause ging es spannend weiter. Beide Seiten erspielten sich gute Chancen, die jedoch von der Abwehr oder den Schlussmännern entschärft werden konnten. In der 25. Minute bekam Nico Benz die Chance bei einem 11. Meter seine Mannschaft in Führung zu bringen. Trotz seines exzellenten Schusses hielt der Mann in rot mühelos. Auch in den weiteren endlosen Minuten dieses Viertels konnten beide Seiten nichts Zählbares hervorbringen.

Scheinbar gut beraten hatte sich die gegnerische Mannschaft in der Halbzeitpause. Julian Bitterwolf (33‘) gelang wenige Minuten nach dem Anpfiff der Führungstreffer und Daniel Kiba (36‘) erhöhte kurz darauf auf 1:3. Auch in diesem Abschnitt gelang es den Pumas nicht, die Lücke in der siegeswilligen Abwehr zu finden.

In den letzten 15 Minuten nahmen die Jugendlichen aus Kuppenheim alle Kräfte zusammen um die Partie noch einmal zu wenden und sich zurück ins Spiel zu bringen. Zunächst gelang Nico Benz (48‘) der Anschlusstreffer, der die Hoffnung in allen wieder aufwachsen lies. Anschließend war es Paul Batz (53‘) der für den erleichternden Ausgleich sorgte. Die letzten Minuten wurden zur Zitterpartie der Fans. Trotz, dass das Spiel sich in dieser Zeit in die gegnerische Hälfte verlagerte und man einige, teils hochkarätige Torchancen hatte, wollte der Siegtreffer nicht gelingen. Hierfür war der Siegeswillen des Mörscher Schlussmannes zu groß. Das Spiel ging in die Verlängerung – 2 mal 10 Minuten in denen die Mannschaften und die Fans nochmal alles geben mussten.

Die erste große Chance bekam Nico Benz (63‘) bei einem 11. Meter. Leider kam der Schuss zu zentral und Marvin Blank hielt gekonnt. Wenige Minuten später folgte der Führungstreffer von Elias Dannenmaier (68‘) kurz vor Ende der ersten Verlängerung. Nun hieß es im zweiten Abschnitt der Verlängerung, das Tor sauber zu halten. Julian Tschater hatte bis zur 77. Minuten alles im Griff, doch dann kam ein unhaltbarer Schuss von Daniel Kiba zum 4:4 Ausgleich. Da es beiden Mannschaften in den letzten Minuten nicht gelang, noch einmal die Führung zu übernehmen, musste das 11 Meterschießen entscheiden.

Beide Mannschaften nahmen nochmal alle Kräfte zusammen, doch das Glück und der unbedingte Siegeswillen waren auf der Seite der Kuppenheimer. Den Titelhattrick wollten sich die Kuppenheimer Nico Benz und Paul Batz, die gekonnt netzten, nicht nehmen lassen. Sehr zum Leidwesen der Taifun Fans gingen die Schüsse der Mörscher entweder am Tor vorbei oder wurden von Julian Tschater pariert. In den schwarz gelben Reihen gab es kein Halten mehr. Die Jugend vom MSC Puma Kuppenheim gewann somit mit 6:4 das Endspiel der deutschen Jugendmeisterschaft.

 

Pumas krönen ihre nahezu makellose Saison

Nach der Siegerehrung der Jugendlichen, einem musikalischen Rahmenprogramm und den üblichen Begrüßungsansprachen, folgte das Endspiel der ersten Mannschaften. Auch hier stand der MSC Puma Kuppenheim der Mannschaft des MSC Taifun Mörsch gegenüber. Den Wunsch nach einem „ruhigeren“ Spiel hatte der Motoballgott wohl erhört und bescherten den Fans der Pumas ein grandioses und sehr eindeutiges Spiel. Weniger glücklich waren wohl die Fans des Taifun Mörsch, die ihre Mannschaft aus dem letzten Halbfinalspiel merklich missten.

Bereits im ersten Viertel konnten die Fans in schwarz gelb jubeln. Benjamin Walz (8‘), bei dem bis zu Letzt die Finalteilnahme unklar war, brachte seine Mannschaft in Führung. Beide Mannschaften spielten stark auf und ließen keine weiteren Lücken in der Abwehr zu.

Diese waren auch nach der Pause nicht weniger stark und so dauert es bis zu dem Treffer von Max Schmitt (26‘) ehe erneut gejubelt werden konnte. In der 30. Minute bekam Patrick Palach die Chance bei einem 11 Meter für einen Anschlusstreffer zu sorgen, doch dieser schoss ungewohnt weit übers Tor. Auch der 11 Meter den die Pumas kurz darauf bekamen, traf Benjamin Walz nur gegen die Latte. Als Max Schmitt in der 35. Minute erneut für Freude in seinen Reihen sorgte, gelang dann Justin Tichatschek (36‘) kurz darauf der Anschlusstreffer. Bevor es in die Halbzeitpause ging, nutzte Benjamin Walz (39‘) die fehlende Abwehr aus und stellte den alten Abstand zum 4:1 wieder her.

In dem darauffolgenden Abschnitt nahm die Partie weiter Fahrt auf, was sich auch in der Anzahl der grünen Karten bemerkbar machte. Kampflos wollte hier keiner vom Platz. Und schon gar nicht sich zu einem unnötigen Abwehrfehler zwingen lassen. Doch Benjamin Walz (49‘) gelang es, die Abwehr auszuspielen und an Schlussmann Sören Gerber vorbei zutreffen. Max Schmitt (55‘) tat es ihm wenig später gleich und traf zum 6:1 Pausenstand.

Im letzten Viertel ließen sich die Pumas die Wurst nicht mehr vom Brot nehmen. Zwar gelang Patrick Palach (64‘) der erste Treffer dieses Abschnitts, aber Max Schmitt (68‘) ließ sich davon nicht beirren und traf erneut. Kurz vor Ende der Partie betrieb Manuel Fitterer (77‘) noch einmal Spielstandkosmetik mit seinem Treffer zum 7:3. Bereits kurz vor Ende des Spiels konnten die Kuppenheimer Fans ihre Freude nicht mehr richtig im Zaum halten. Beim erlösenden Schlusspfiff waren dann alle Emotionen unhaltbar. Auch die Spieler vielen sich vor Freude in die Arme. Während diese sich bei der Siegerehrung von ihren Fans weiter feiern ließen, gab es ein beeindruckendes Feuerwerk.

Diese grandiosen Siege wurden bei der anschließenden Feier im Clubhaus gebührend bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Der MSC Puma bedankt sich auf diesem Wege auch bei den zahlreich mitgereisten Fans ganz herzlich für ihre tatkräftige Unterstützung, sowie den Damen die an diesem Abend den Clubhausdienst übernommen haben und dafür sorgten, dass keiner verdursten musste. // JJ