SimRacing in der ASTT: Puma Teams auf der Road America unterwegs

55C4BEA6-F95B-4591-BACD-F76B0D504F25

Am Samstag dem 4.9. auf dem Kurs Road America starten Nico Ziehr /Robin Heise und Harald Stadler/Simon Rohowski um die ASTT fortzusetzen. Robin startet in Vertretung für René Köhler und lernt schon fleißig mit Franz Vokabeln auf Österreichisch.

Die Quali beginnt um 18.45, das 2 Stunden Rennen dann gegen 19.00. Fahrerwechsel/Tankstopp ist vorgeschrieben.
Bei den Zweierteams gilt natürlich die wunderbare Erkenntnis aus Thelma and Louise “Sometimes all you need is a great friend and a tank full of gas”

Die Action kann jeder hier ab ca.18.40 mitverfolgen und auch gerne live (Etikette bitte immer beachten) kommentieren! #GoPuma
ASTT_live – Twitch

Harald und Simon mit der 39 am Start liegen in der Gesamtwertung aussichtsreich auf Platz 4, Nico und René/Robin in der 276 hatten mehrfach Pech und müssen das Feld von Position 28 kommend von hinten aufrollen.
Auf Puma Seite haben wir uns fest vorgenommen diesmal strategisch clever zu agieren. Heißt, Luftfahrten vermeiden (René, bzw. diesmal Robin), keine “duckundweg” Quali (Harald), kein Internetfreeze (Simon). Bei Nico ist die Pace ja da!

Aus dem Puma-Fanlager höre ich, dass uns wie immer mindestens Humphrey_Gokart, kore79, Sir Rolf, Ben Ni und cheersMR unterstützen werden. Zudem schreibt, soweit ich das nachverfolgen kann, Nico ja selbst während des Rennens in den Live Kommentar, den Puma Fahrerchat und vermutlich ordert er parallel Pizza beim Italiener, beeindruckend!

Der Porsche von Harald und Simon – meine Herren, der MUSS gewaschen werden! – verfolgt vom gefährlichen Porsche mit der Nr. 276
 
Mal schauen wie es diesmal läuft – ähhh rennt? Der Kurs ist anspruchsvoll, auf der gefühlt unendlich langen Start- und Zielgeraden werden Geschwindigkeiten über 300 km möglich sein (Leute, Pommestheke FLACH stellen, wir wollen doch nicht wieder hinter einem Ferrari “parken”). Auf der Gegengeraden gibt es dann einen kleinen Knick – den Kink (nein nicht kinky!) – der bereits eine ganze Reihe von Unfälle verursacht hat. 
 
Übrigens wurde der Motorrennsport ja in den USA erfunden. Henry Ford stellte fest, “When did racing start? 3 minutes after the second car was built!”
 
Der Chronist wünscht allen Porsches, Ferraris, BMWs, Chevys und Fords viel Glück – allen Smarts, Königseggs und VW Golfs auch (aber die fahren nicht mit – schade eigentlich). #PumaRockt
 
Bleibt gesund und sportlich!
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on email
Email
Share on whatsapp
WhatsApp